Corona, Aktien und die digitale Transformation

Mario Dunz 20.05.2021

Wie können Finanzinstitutionen vom Anlagetrend profitieren?

Das Jahr 2020 war f√ľr die globalen Finanzm√§rkte aufregend und turbulent. Im Fr√ľhjahr brachen die Kurse an den M√§rkten ein, der Corona-Crash war an den B√∂rsen angekommen. Gro√üe Unsicherheit machte sich bemerkbar und es war anfangs nur schwer abzusehen, welche √∂konomischen Implikationen die Pandemie mit sich bringen wird. Dennoch zeichnete sich eine zun√§chst nicht erwartete Auswirkung der Pandemie ab. Die deutschen Aktieninvestitionen erlebten einen nahezu einmaligen Boom. Ausgehend von den Anlegern entwickelte sich dieser durch die Kombination aus frei gewordener Zeit, fallenden Kursen und Neugierde f√ľr die B√∂rse.(1)

Titelbild


Der Status quo in der privaten Geldanlage
Nach einer Untersuchung des Deutschen Aktieninstituts kamen im Jahr 2020 2,7 Millionen private Investoren in Deutschland hinzu, wodurch mittlerweile insgesamt ca. 17,5 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren in Aktien und Aktienfonds investiert sind. Bei der Betrachtung dieser Daten fällt eine Altersgruppe besonders in den Fokus - die Gruppe der unter 30-Jährigen. Dort konnte die Anzahl der privaten Aktieninvestoren um knapp 70 Prozent gesteigert werden.(2)

Abbildung 1
Abbildung 1: Entwicklung der Aktiensparer und Aktiensparerinnen zwischen 2019 und 2020 in Deutschland (3)

Beachtlich ist dies, weil diese Altersgruppe die vollen demografischen Ver√§nderungen und die Auswirkungen der aktuellen Zinspolitik der Notenbanken besonders zu sp√ľren bekommt. Ein langfristiges Investment ist zur Sicherung der eigenen Altersvorsorge vor diesem Hintergrund nahezu alternativlos. Neben den bereits genannten Aspekten gab es noch weitere Gr√ľnde f√ľr den B√∂rseneinstieg junger Anleger. Besonders im Fokus stehen hier die Neo-Broker.(4)

Im allgemeinen Verst√§ndnis dient der Begriff “Neo-Broker” als Oberbegriff f√ľr die neue Generation von Online-Brokern, die den Handel mit Aktien einer breiten Masse von Nutzern zug√§nglich gemacht haben.(5) Auf den g√§ngigen Social-Media-Kan√§len wurde dieser Trend l√§ngst erkannt. Influencer haben sich dort etabliert und erkl√§ren in Postings, Videos oder Podcasts, dem meist jungen Publikum, die Funktionsweise des Finanzmarkts.(6) K√ľnftig k√∂nnte dies zu einer Trendwende in der Finanzbranche f√ľhren. Klassische Banken und Verm√∂gensverwalter - jenseits der FinTechs - m√ľssen als etablierte Player in diesem Markt ebenfalls auf diesen Trend aufspringen, damit auch zuk√ľnftig Ertr√§ge generiert werden k√∂nnen.


Drei Trends in der k√ľnftigen Entwicklung
Bislang sind die klassischen Institutionen der Branche aber keinesfalls unt√§tig. Auf der einen Seite gibt es die Parteien, die l√§ngst die digitale Transformation und die sich ergebenden Entwicklungen in der Geldanlage erkannt haben. Hier ist das breite digitale Produktportfolio von Festgeldkonten, Robo-Advisorn (Verm√∂gensverwaltung basierend auf einem Algorithmus) und Online-Brokern bereits abgedeckt. Diese Angebote zeichnen sich durch umfangreiche Investmentm√∂glichkeiten aus, die auch die Bereiche jenseits der bekannten Anlageformen der Aktien, klassischen Investmentfonds und passiven Indexfonds abdecken. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Anbieter, die nahezu keine digitale Verm√∂gensverwaltung und Investmentm√∂glichkeit anbieten. Als potenzieller Anleger wird man an die n√§chste Filiale verwiesen oder erh√§lt Basisinformationen zum Aufbau eines Sparbuchs. Die Aktualit√§t und Angemessenheit f√ľr den Privatkundenbereich darf bewusst in Frage gestellt werden. F√ľr beide Seiten der Branche gilt es aber, sich so aufzustellen, dass man von der aktuellen Entwicklung auf Seiten der jungen Anlegerschaft profitieren kann. Einerseits m√ľssen bisherige Umsetzungen sch√§rfer auf deren Bed√ľrfnisse abgestimmt werden, andererseits muss die digitale Verm√∂gensverwaltung erstmal angeboten werden, um den Anschluss nicht vollst√§ndig zu verlieren. Zusammengefasst lassen sich folgende Trends ableiten:

  1. Weitere Veränderung des Geschäftsmodells durch die digitale Transformation
  2. Zunahme nachhaltiger Investments durch Privatanleger
  3. Zunahme passiver Investments √ľber Indexfonds und ETFs

Bei Betrachtung dieser drei Entwicklungen ist es von h√∂chster Relevanz, die vorherrschenden Interdependenzen zu beachten. Die sinnhafte Nutzung der digitalen Transformation stellt dabei die Grundlage dar, um auf die Bed√ľrfnisse der internetaffinen Generation eingehen zu k√∂nnen.


1. Die Rolle der digitalen Transformation
In der Vergangenheit zeichnete sich der Handel mit Wertpapieren f√ľr die klassischen Finanzinstitutionen durch Verdienstm√∂glichkeiten mit Orderprovisionen und √§hnlichen Geb√ľhren aus. Seitdem diverse FinTechs mit angebotenen Neo-Brokern und Niedrigpreisen in den Markt eingetreten sind, ist die bisherige Ertragss√§ule von ca. 1 Mrd. Euro f√ľr Ordergeb√ľhren pro Jahr in Gefahr. Die neuen Player der Branche zeichnen sich neben den geringen Kosten durch eine stark vereinfachte Bedienung via Smartphone aus. Junge Kundengruppen k√∂nnen durch diese Angebote direkt angesprochen werden.(7) Dies steht auch mit der zuvor beschriebenen Entwicklung in dieser Zielgruppe im Einklang.(8) Bedingt durch die sich weiter fortsetzende digitale Transformation, wird die Anzahl der Wertpapiertransaktionen im Onlinegesch√§ft j√§hrlich um sechs bis sieben Prozent zunehmen. Dadurch werden neue Angebote in diesem Bereich ausgebaut und die Kundenschnittstelle verlagert sich immer weiter weg vom analogen Filialgesch√§ft.(9) Die aktuelle Pandemiesituation k√∂nnte diese bereits zuvor gestartete Entwicklung noch zus√§tzlich verst√§rken. Banken und Verm√∂gensverwalter stehen also vor der Wahl, entweder die Haltung der defensiven Zusammenschl√ľsse zu suchen, mit dem Ziel der Kostenminimierung im aktuellen Gesch√§ftsmodell oder den Weg der Transformation mitzugehen, der die neue kritische Kundenbasis anspricht und die Schnittstelle zu dieser ausbaut.(10) Bei der sinnhaften Umsetzung dieser Ver√§nderung sind die Ertragsaussichten aber keinesfalls schlecht. Gerade der deutsche Markt im Retailbanking ist gekennzeichnet durch eine hohe Bev√∂lkerungsanzahl und Kaufkraft. Insbesondere interessierte Kunden f√ľr den Wertpapierbereich bringen eine hohe Liquidit√§t mit. Die gesamte Ertragskraft der direkten und indirekten Ertr√§ge des deutschen Wertpapiermarkts f√ľr Privathaushalte wird auf 10 Mrd. Euro pro Jahr gesch√§tzt. Besonders vor dem Hintergrund sinkender Zinseink√ľnfte bei Krediten - ist es unabdingbar das Ertragspotenzial aus diesem Bereich zielf√ľhrend zu nutzen.(11) Um hier langfristig bestehen zu k√∂nnen, m√ľssen die am Markt etablierten Unternehmen auf ihre breite Kundenbasis setzen und Zusammenschl√ľsse bilden. So k√∂nnen Synergie- und Skaleneffekte gehoben und genutzt werden. Weiterhin steht die Bedeutung der IT-Stabilit√§t und des Interfaces zum Kunden im Fokus. Nur wenn hier die Abl√§ufe reibungslos funktionieren und keine gr√∂√üeren Ausf√§lle zu verzeichnen sind, ist die Kundenschnittstelle dauerhaft besetzt und es bleibt der Zugang zu Ertragspotentialen in Milliardenh√∂he sichergestellt.(12)


2. Vom Greenwashing zur nachhaltigen Geldanlage?
Im gesamten Kapitalmarkt wird es zuk√ľnftig zu weiteren umfangreichen Auswirkungen kommen. Neben der Niedrigzinspolitik und dem Wandel hin zu digitalen Aktieninvestments, ist der Klimawandel eine Herausforderung, die insbesondere die angesprochene Anlegerschaft der unter 30-J√§hrigen bewerkstelligen muss. Nachhaltige Investment werden stets an Bedeutung zunehmen. Im Jahr 2019 ist der Anteil der Privatinvestitionen in nachhaltige Fonds und Mandate im Vergleich zum Vorjahr um 96 Prozent angestiegen.(13) Beliebteste Asset Klassen der Investoren waren hier Unternehmensanleihen und Aktien.(14) Dies kann als weiteres Indiz f√ľr die Bedeutung des Brokermarkts und insbesondere f√ľr seine Onlineangebote interpretiert werden. Gr√ľnde f√ľr diese Entwicklung hin zu mehr Nachhaltigkeit k√∂nnen in der sich √§ndernden Regulatorik und dem EU-Aktionsplan “Finanzierung nachhaltigen Wachstums” (EU-Taxonomie) gesehen werden. Bislang hatten die Anbieter stets unterschiedliche Auffassungen dar√ľber, was als ‚Äěnachhaltig‚Äú angesehen wird. Nachhaltigkeitskriterien wie ESG (Environment, Social, Governance) oder SRI (Social Responsible Investment) vermittelten den Anlegern zwar den Anschein, dass es sich um ein nachhaltiges Investment handelt. Warum genau es sich aber als nachhaltig bezeichnete, war nicht zu erkennen, da ein einheitlicher Ma√üstab fehlte. Mit dem 2018 vorgestellten Aktionsplan erkannte dies die EU und den immensen Einfluss, den der Kapitalmarkt auf die Finanzierung nachhaltiger wirtschaftlicher Aktivit√§ten hat. Ziel ist es, den enormen Kapitalbedarf f√ľr eine Modernisierung der Wirtschaft zu decken.(15) F√ľr Finanzprodukte aller Art ist zuk√ľnftig offenzulegen, wie die aufgestellte Taxonomie verwendet wurde, um die Nachhaltigkeit des betrachteten Investments abzuleiten. Zus√§tzlich muss offengelegt werden, zu welchem der aufgestellten Umweltziele das Investment beitr√§gt und mit welchem Anteil es als nachhaltig anzusehen ist.(16) Anwendung finden muss dies bei den Investmentanbietern in zwei Phasen: Zun√§chst f√ľr das Berichtsjahr 2020, woraufhin es in einem versch√§rften Ma√üstab Ende 2022 auch f√ľr das Berichtsjahr 2021 Anwendung finden wird.(17) Die Umsetzung dieser regulatorischen Vorgaben ist f√ľr die Anbieter der Finanzprodukte aber auch mit Herausforderungen auf der IT-Seite verbunden. Fl√§chendeckend integrierte Systeme herrschen noch nicht vor. Zuletzt wurde noch auf Insell√∂sungen gesetzt, die die bisherigen ESG-Kriterien in der IT-Infrastruktur der Anbieter abbilden sollten. Vollst√§ndig integrierte Prozesse √ľber mehrere Unternehmensbereiche von Banken und Verm√∂gensverwaltern sind in den meisten F√§llen noch nicht eingef√ľhrt.(18) Mit der Einf√ľhrung der EU-Taxonomie werden die Anforderungen an die IT-Systeme nochmals zunehmen, wodurch es hier notwendig ist zu handeln.


3. Die Verschiebung weg vom aktiven Investment hin zu passivem Indexing
Damit eine Geldanlage erfolgreich ist, gibt es vor allem zwei relevante Erfolgsfaktoren f√ľr die Investoren: Langfristigkeit und geringe Kosten des Investments. Aufgrund dieser Eigenschaften erfreuen sich passiv verwaltete Indexfonds, in Form der Exchange-Traded Funds (ETFs), stetig wachsender Anlagevolumina. Galten aktiv verwaltete Fonds durch ihre hohen Kostenaufschl√§ge lange Zeit als Gewinnbringer f√ľr Banken und Verm√∂gensverwalter, so sind die Anleger bereits auf das deutlich g√ľnstigere Pendant aufmerksam geworden. √úber die Neo-Broker ist ein Sparplan digital mit wenigen Klicks eingerichtet und zeichnet sich dabei durch eine h√∂here reale Rendite im Vergleich zu herk√∂mmlichen Investmentfonds aus. Weiterhin beachtlich ist, dass im Januar 2021 das in ETF-Sparpl√§ne investierte Volumen im Vergleich zum Vormonat nochmal um 10,4 Prozent auf insgesamt 391 Mio. Euro anstieg. Aktuell wird f√ľr diesen Markt ein Wachstum des j√§hrlichen Sparvolumens von 3,6 Mrd. Euro auf 15,7 Mrd. Euro bis ins Jahr 2025 prognostiziert.(19) Zum selben Zeitpunkt k√∂nnte der Anteil passiver Aktienanlagen den Anteil klassischer Fondanlagen √ľberschreiten.(20) Die Investmentlandschaft ver√§ndert sich somit stetig. Banken und Verm√∂gensverwalter, die die Investitionen in ETFs aufgrund der f√ľr die Investoren geringeren Kosten kritisch sehen, sind in ihrem Gesch√§ftsmodell bedroht, wenn sie nicht rechtzeitig diese Entwicklung erkennen und umdenken. Aus der Sicht klassischer Finanzinstitutionen ist es vorteilhafter, die Kosten f√ľr die Anleger zu senken, um die damit verbundenen geringeren Ertr√§ge. Im Idealfall sollten diese mit indirekten Ertr√§gen verkn√ľpft werden, statt am Ende das Gesch√§ft durch ein unzureichendes Produktportfolio g√§nzlich verloren zu haben.


Take Away Messages f√ľr Banken und Verm√∂gensverwalter
F√ľr die bisherigen Player jenseits der FinTechs gilt es, die aktuellen Entwicklungen an den Finanzm√§rkten ernst zu nehmen. Mit den heute unter 30-J√§hrigen w√§chst eine Generation heran, die sich durch ein ausgepr√§gteres Bewusstsein f√ľr nachhaltiges Wirtschaften, Affinit√§t zum Internet und zum Umgang mit den sozialen Medien auszeichnet. Die Kombination mit dem anhaltenden Niedrigzinsumfeld ist ein Zusammenspiel, was allen Finanzinstitutionen gef√§hrlich werden kann, die dies noch nicht erkannt haben. Daher ist das Hinterfragen des eigenen, digitalen Produktportfolios in Verbindung mit der Ausrichtung auf die kritische Zielgruppe umso wichtiger. Es m√ľssen L√∂sungen angeboten werden, mit denen die Anwender transparent, kosteng√ľnstig und nachhaltig an den Kapitalm√§rkten investieren k√∂nnen. Moderne Anleger sind durch die sozialen Medien √ľber die Funktionalit√§t des Finanzmarkts mit seinen Produkten besser informiert als jemals zuvor. K√ľnftig k√∂nnen Banken und Verm√∂gensverwalter nicht mehr von Informationsasymmetrien profitieren, wodurch sie Produkte verkaufen, die die Anleger nicht verstehen.

Bei der Umsetzung der aufgestellten Trends und der sich ergebenden Ausrichtung des digitalen Produktportfolios - steht die frobese GmbH als etablierter Partner f√ľr ihre Projekte zur Verf√ľgung. Uns zeichnet eine langj√§hrige Erfahrung im Finanzsektor aus, wobei wir ihnen beratend und in der Umsetzung ihrer Projekte pers√∂nlich zur Seite stehen. Entlang des gesamten IT-Projektablaufs k√∂nnen wir sie von der Entwicklung (siehe www.frobese.io), √ľber das Qualit√§tsmanagement (siehe www.q-dan.de) bis hin zum Go-Live und dem langfristigen Betrieb unterst√ľtzen. Um auf die Ver√§nderungen durch den stetigen Wandel des digitalen Wertpapierhandels jederzeit reagieren zu k√∂nnen, empfehlen wir ein agiles Vorgehen. In diesem Bereich verf√ľgen wir √ľber eine langj√§hrige Erfahrung (siehe www.time2market.de).

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Quellen
Verweise
  • 1 Vgl. Fey, Gerrit et al. (2021), S. 2.
  • 2 Vgl. Fey, Gerrit et al. (2021), S. 10.
  • 3 Vgl. Fey, Gerrit et al. (2021), S. 10.
  • 4 Vgl. Fey, Gerrit et al. (2021), S. 12.
  • 5 Vgl. BrokerTest (online): NeoBroker.
  • 6 Vgl. Fey, Gerrit et al. (2021), S. 12.
  • 7 Vgl. Fischer, Ren√© et al. (2020), S. 2.
  • 8 Vgl. Fey, Gerrit et al. (2021), S. 10.
  • 9 Vgl. Fischer, Ren√© et al. (2020), S. 5.
  • 10 Vgl. Fischer, Ren√© et al. (2020), S. 2.
  • 11 Vgl. Fischer, Ren√© et al. (2020), S. 8ff.
  • 12 Vgl. Fischer, Ren√© et al. (2020), S. 12 und 15.
  • 13 Vgl. Tober, Claudia (2020), S. 4.
  • 14 Vgl. Tober, Claudia (2020), S. 10.
  • 15 Vgl. Gr√§f, Fabian / Weidner, Jan (2020), Bundesministerium f√ľr Wirtschaft und Energie (Online): Sustainable Finance-Taxonomie.
  • 16 Vgl. Taxonomy: Final report of the Technical Expert Group on Sustainable Finance (2020), S. 37.
  • 17 Vgl. Taxonomy: Final report of the Technical Expert Group on Sustainable Finance (2020), S. 10.
  • 18 Vgl. Tober, Claudia (2020), S. 6. Bericht Forum f√ľr nachhaltige Geldanlage, S. 6.
  • 19 Vgl. Jordan, Markus (2021), S. 2. Extra ETF ‚Äď ETF-Sparplanmarkt 2025 ‚Äď Prognose Update.
  • 20 Vgl. Scalable Capital ‚Äď ETF-Leitfaden (2019), S. 3.
Mario Dunz

Consultant bei der frobese Gmbh